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Welches iPad empfiehlt ihr?

Hier findest du die Mindest- und empfohlenen Anforderungen, um Blackout optimal zu nutzen. Damit du das Beste aus der App herausholst, sollte auch dein Gerät mithalten können.

Verfasst von Peter Assmann

🚀 Wähle moderne Rechenpower

Für die beste Blackout-Erfahrung empfehlen wir die neuesten iPads mit USB-C.
Diese Geräte bieten mehr Leistung, bessere Konnektivität und sind bereit für zukünftige Features und Updates.

Die aktuellste Spitzenklasse:

iPad Pro M5 (8. Generation - 2025 - 13 Zoll)

💻 Jeff und Ian benutzen aktuell das iPad Pro M4

iPad Pro M4 (7. Generation - 2024 - 13 Zoll - 256GB)

Unser aktuelles Arbeitstier — ein wunderschönes 13 Zoll Display in Kombination mit dem M4-Chip.

📦 Brauche ich mehr Speicher?

Blackout selbst ist ein ziemliches Leichtgewicht — du brauchst also kein 1 TB oder 2 TB Modell.

Allerdings:
Die Modelle mit mehr Speicher haben auch eine stärkere CPU und 16 GB RAM — ein klarer Vorteil, wenn du sehr viele Effekte oder viele gleichzeitige Cues nutzen möchtest.

🔌 Wichtige Anschlüsse

USB-C statt Lightning.

Ein guter USB-C-Hub ist wichtig, wenn du:

  • dich per Ethernet mit Lichtnetzwerken verbindest

  • USB-MIDI-Controller anschließt

USB-C-Hubs bieten mehr Ports und mehr Leistung — ein klarer Gewinn.

Jeff nutzt persönlich mehrere UtechSmart USB-C hubs — und hat immer ein Backup dabei!

📱 Größerer Bildschirm = bessere Erfahrung

Wir empfehlen iPads mit mindestens 10,2 Zoll Bildschirmgröße.

Ja, du kannst das iPad mini mit Blackout benutzen — aber der kleine Bildschirm macht die Bedienung schwieriger und die Benutzung weniger komfortabel.

⚙️ Mindestanforderungen

Wir empfehlen mindestens ein iPad mit M2-Chip für die beste Performance.

Viele Nutzer*innen verwenden Blackout auch erfolgreich auf älteren Modellen — beachte aber, dass ältere Hardware bei aufwendigen Effekten oder großen Projekten an ihre Grenzen kommen kann.

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